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#teamnebutec

Ein Team. Eine Mission. Gesundheit und Wohlbefinden für Tiere mit Atemwegserkrankungen.

Die Markenbotschafter im #teamnebutec geben NEBU-TEC ein Gesicht, hauchen den Inhalationsgeräten Leben ein und machen sie für dich erlebbar. Bei unseren Markenbotschaftern handelt es sich um Tierbesitzer, deren Tiere unter Atemwegsproblemen leiden. Es sind Pferde-, Hunde- und Katzenliebhaber, die vor dir schon eine ähnliche Geschichte durchlebt haben und dich nun an ihren Erfahrungen und an ihrem Wissen rund um das Thema Atemwegserkrankungen bei Pferden, Hunden und Katzen teilhaben lassen möchten.

Neben den Tierbesitzern erweitern wir unser #teamnebutec 2020 erstmalig auch um Pferdetherapeuten. Besitzer atemwegserkrankter Pferde erfahren durch sie direkt vom Profi, wie die Inhalation die Gesundheit des Pferdes unterstützen kann. Die Pferdetherapeuten sind z. B. Pferdephysiotherapeuten oder Pferdeosteopathen und geben gerne ihr Wissen und ihre Erfahrungen weiter, sodass Pferdebesitzer anhand verschiedenster Fallbeispiele und Krankheitsfälle die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Inhalation kennenlernen können.


Pferdetherapeuten im #teamnebutec

 

 

 

Sarah Panje

Osteopathie und Physiotherapie für Pferde

Humanphysiotherapie

 

Meine Pferde:

H-S Lightning Star / Star *1996

Terbofens Cosmo Queen / Lotti *2020

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Meine Passion

 

Schon seit meiner Kindheit leitet mich meine Leidenschaft für Pferde. Aufgewachsen in einer pferdesportbegeisterten Familie, war ich erfolgreich im Turniersport unterwegs. Nach meiner Ausbildung zur Humanphysiotherapeutin war für mich jedoch klar, dass meine Zukunft nicht in der professionellen Reiterei, sondern in der Therapie und Behandlung von Pferden liegt. Bereits seit 2012 bin ich selbstständig in diesem Bereich und lebe somit meinen Traum.

Als Pferdeosteopathin ist es meine Aufgabe und mein Ziel, Störungen (wie z.B. Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen) im Körper des Pferdes zu erkennen und zu beheben. Ich arbeite nach einem ganzheitlichen Konzept, das heißt, ich schaue mir das gesamte Pferd an und entscheide erst dann, welche Techniken und Behandlungsmethoden ich anwende. Gerade bei meinen Atemwegspatienten unterstützt mich das SaHoMa-II Inhalationsgerät von NEBU-TEC. So wird jede Behandlung von mir individuell aufs Pferd abgestimmt.

 

Hier findest du mich

Webseite

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Laura Nettelbeck

Seit 2008 als mobile Trainerin, Pferdephysiotherapeutin und -osteopathin in Norddeutschland unterwegs

 

Leistungen:

Pferdeosteopathie & Chiropraktik - Pferdephysio & Trainingstherapie - Mobile Soleinhalation

Akupunktur - Dry Needling

Bodenarbeit, Kappzaumtraining, Doppellonge - Reitunterricht & Sitzschulung

Vorträge & Seminare

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Das bin ich

 

Als gebürtige Hamburgerin zog es mich schon immer nach Schleswig-Holstein, dorthin wo der Horizont weiter, der Wind stärker und die Pferde näher sind.

Nach meinem Abitur 2006 führte mich mein Weg zunächst nach Bad Saarow, ins tiefste Brandenburg, um dort "Pferdekommunikationswissenschaften" zu studieren.

2008 zog ich für mein Pädagogik und Sprachwissenschaften Studium nach Kiel und bin seitdem (so sehr) Zuhause im Land zwischen den Meeren. Bereits neben meinem Studium machte ich mich als mobile Trainerin selbstständig und stellte dabei schnell fest, dass die psychische und die physische Gesundheit nicht voneinander zu trennen sind.

Aufbauend auf den Tiermedizinischen Teil meines Studiums in Bad Saarow und einige Praktika im Veterinärbereich absolvierte ich diverse Ausbildungen im Bereich Physiotherapie, Osteopathie und Alternative Medizin für Tiere, sowie eine Ausbildung zur Tierheilpraktikerin. Zusätzlich Ausbildungen zur Kommunikationstrainerin, Heilpraktikerin, Rückenschultrainerin und Personal Trainerin, so dass ich heute Pferd und Reiter ein breites Spektrum an Entwicklungsmöglichkeiten bieten kann.

Seit Anfang 2020 biete ich zusätzlich mobile Soletherapie an. Die Tatsache, dass mittlerweile so viele Pferde husten und ich immer wieder feststellte, dass sich nach einer osteopathischen Behandlung festsitzender Schleim löste, brachte mich auf diesen Weg. Ich freue mich, ihn ab nun mit NEBU-TEC gemeinsam zu gehen.

Auf welchen Schwerpunkt hast du dich spezialisiert, Laura?

 

Seit ich klein bin, weiß ich, dass ich selbstständig sein möchte. Ich liebe meinen vielfältigen Job und liebe es, dass ich die Schwerpunkte so verschieben kann, wie es mir gerade besonders viel Freude macht - so wird es nie langweilig. Mal mehr Unterricht, mal mehr Seminare, aktuell sind meine Schwerpunkte die Pferdeosteopathie und Trainingstherapie und die Soleinhalation.

Was ist dein Geheimtipp bei Atemwegserkrankungen?

 

Nicht nur die Lunge und das Immunsystem, auch das Miteinander von Mensch und Pferd profitiert von viel Bewegung an der frischen Luft. Mit meinen Pferden Lucia und Leni und meiner Hündin Donna mache ich gerne ausgiebige Touren - natürlich bevorzugt am Meer.

 

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Blog (mit Themen rund um die Pferdegesundheit)

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Tierbesitzer im #teamnebutec

 

 

Canan Johanna Breforth

Ingenieurin für Energieversorgung | Springreiterin bis zur Klasse S* | Ich bin leidenschaftliche Springreiterin und lebe mit meinen sechs Pferden auf unserem kleinen Hof in NRW:

Sam, 24 Jahre alt, Renter mit RAO | Carlchen, 15 Jahre alt, Sportpferd mit Staub- und Schimmelpilzallergie

Fino, 4 Jahre alt, selbstgezogener Nachwuchs | Dori, 3 Jahre alt, Reitpony

Amigo, 3 Jahre alt, für meine beiden Mädels | Carlita, 1 Jahr alt, selbstgezogener Nachwuchs

 

Unser Ziel: Meinem Rentner "Sam" mit seiner chronischen Atemwegserkrankung seinen Ruhestand erleichtern und eine Leistungssteigerung meines Sportpferdes "Carlchen" erzielen, der durch seine Allergien oft Atemprobleme hat.

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Unsere Geschichte

 

Meinen Rentner Sam habe ich nun seit 20 Jahren. Er fing mit 14 Jahren an gelegentlich nach der Belastung zu husten. Leider entwickelte sich daraus eine chronische Atemwegserkrankung, so dass wir ihn mit 16 Jahren größtenteils aus dem Sport nehmen und ihn mit 18 komplett in die Rente verabschieden mussten. Heute geht es ihm dank Offenstallhaltung und regelmäßiger Inhalation mit dem SaHoMa®-II sehr gut und er kann seinen Ruhestand genießen.

Mein Sportpferd Carlchen fing vor 5 Jahren ebenfalls gelegentlich an zu husten, sodass ich eine Bronchoskopie durchführen ließ. Das Ergebnis waren extrem verschleimte Atemwege durch eine Staub- und Schimmelpilzallergie. Es kam zu einem deutlichen Leistungsabfall. Viele Medikamente und penible Heu- und Einstreuauswahl haben es besser gemacht, jedoch gab es weiterhin nicht die gewünschte Form von früher. Durch die Inhalation mit dem SaHoMa®-II konnten wir endlich den festsitzenden Schleim lösen und Carlchens Atmung ist wieder normal. Er ist seitdem deutlich fitter und hustet garnicht mehr. Ich kann es jedem nur ans Herz legen, auch bei seltenem Abhusten unbedingt etwas zu unternehmen.

 

5 Fragen an Canan

 

NEBU-TEC: Wie bist du zum Reiten gekommen?

Canan: Meine Mama war und ist immer noch leidenschaftliche Reiterin. Ich saß schon bevor ich laufen konnte auf dem Pferderücken.

 

NEBU-TEC: Beschreibe deine Tiere in drei Worten.

Canan:

Sam: frech, eigensinnig, Kämpferherz

Carlchen: talentiert, schön, einzigartig

Fino: lernwillig, verschmust, sensibel

Dori: zickig, verrückt, ehrgeizig

Amigo: verfressen, clever, verschmust

Carlita: neugierig, verspielt, selbstbewusst

 

NEBU-TEC: Was war der schönste Moment mit deinen Pferden?

Canan: Da gibt es einige: Die Geburten meiner Fohlen mitzuerleben, die erste S* Platzierung mit Carlchen, der erste internationale Sieg mit Carlchen, ...

 

NEBU-TEC: Was sind deine reiterlichen Ziele?

Canan: Es war immer mein Ziel, mit meinem selbstausgebildeten Pferd eine S Platzierung zu erreiten. Das ist mir 2019 geglückt. Seitdem ist es mein reiterliches Ziel, meine Pferde gesund und locker, mit Spaß an der Arbeit zu halten.

 

NEBU-TEC: Wie sieht ein typischer Stalltag bei dir aus?

Canan: Er beginnt morgens gegen 7 Uhr mit Füttern und rausstellen. Je nach anderen Terminen wird dann im Laufe des Tages gemistet und die Pferde werden gearbeitet. Abends stelle ich die Pferde dann wieder in ihre frisch gemachten Boxen und es gibt die abendliche Fütterungsrunde.

 

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Anna-Marie Schildmann

Chaotisches Pferdemädchen mit einer Menge Flausen im Kopf

 

Tinker Bagheera, 26 Jahre alt

Miniappaloosa Jane, 12 Jahre alt

Socke (5) und Merlin (1), Stubentiger und Sofakönige

 

Unser Ziel: Bagheera im Alter noch einmal richtig durchatmen lassen

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Unsere Geschichte

 

Als Bagheera vor ein paar Jahren zu uns kam, brachte sie einen ganzen Rucksack voller schlechter Erfahrungen mit. Was dieses Pferd schon alles erlebt haben muss? Eine ganze Menge! Ihr Impfpass sieht aus wie eine Sammelkarte und Tierärzte aus vielen verschiedenen Gegenden durften ihr Stempelchen machen. Ihre Augen erzählten Geschichten, aber keine Guten! Dass Sie zu uns kam, war eher ein Zufall…oder Schicksal? Wir haben kein weiteres Pferd gesucht, aber ein Seelenpferd gefunden.

Mit 21 wurde Bagheera zum Scheidungskind. Nach nur einem dreiviertel Jahr in ihrem damaligen Zuhause war sie einfach „über“ und keiner wollte sie behalten. Da sie als schwer dämpfig galt, gab es nur zwei Optionen. Wurst oder Tierschutz. Wie es das Schicksal so wollte, schaute eine Bekannte aus dem örtlichen Tierschutz nach ihr, die unsere Tinkerliebe teilt. In ihrer Herde waren alle Plätze belegt und so fragte sie rum, ob jemand der Stute ein Zuhause geben mag. Einzig erkennbares Manko - die Luft. Einige Zeit vorher war mein erstes Pflegepferd verstorben, ihr Platz in der Herde noch frei. Die Herde lebt in einem Allergiker geeigneten Offenstall. Einen Versuch war es also wert. Irgendwie sollte sie wohl bei uns landen! Donnerstags von ihr erfahren, samstags abgeholt und ihr noch am selben Tag versprochen, dass sie bis zum letzten Atemzug bei uns bleibt!

Wir stellten schnell fest, dass die letzten Jahre wohl alles andere als einfach für Bagheera gewesen sein mussten. Unterm Sattel ein Traum, aber an der Hand unberechenbar. Zäune aus Holz? Kein Problem! Die breite Tinkerbrust schaffte das locker. Beim obligatorischen ersten Tierarztbesuch verfiel das Pony so sehr in Panik, dass es sich auf den Boden warf und auch die Tierheilpraktikerin unseres Vertrauens lernte anfangs nur ein Pferd auf zwei Beinen kennen und musste sich vor fliegenden Puschelfüßen in Acht nehmen. Immerhin machten die angekündigten Luftprobleme im ersten Jahr bei uns Pause, zumindest augenscheinlich. Die Eingewöhnung war wohl anstrengend genug. Wir wuchsen immer mehr zusammen, lernten mit den Macken des anderen umzugehen und gewöhnten uns aneinander. Dieser eine, gequälte Blick aus ihren Augen verschwand und sie sah immer zufriedener aus. Alles war perfekt, bis zu diesem einen Tag, als mir das Pferd plötzlich auf der Wiese vor die Füße fiel.

Was ich gedacht habe, als dieses große, kräftige Pferd plötzlich wie ein Kartenhaus in sich zusammensackte, brauche ich wohl nicht näher erläutern… Da lag sie nun - einfach umgekippt und schaute mich hilfesuchend an. Die recht schnell anwesende Tierärztin stellte einen Kreislauf-Kollaps fest und bemerkte beim Abhören, dass sie schwer atmete. Äußerlich war das nicht zu erkennen. Diagnose: Kreislauf-Kollaps auf Grund von Sauerstoffmangel durch Atemwegsproblematik. Da war sie nun also, die angekündigte Erkrankung. Von einer Sekunde auf die andere.

Erstmal galt es die akute Situation zu entspannen. Mit Kreislaufmedikamenten und einem Bronchien-Erweiterer gelang uns das auch erst mal ganz gut. Allerdings half nichts langfristig. Der Tierarzt gab alles. Wochenlang Pülverchen übers Futter. Alle paar Tage Cortison-Spritzen. Es wurde eher immer schlimmer und Bagheera pfiff aus dem letzten Loch. Man hatte schon Angst sie nur von Wiese A zu Wiese B zu bringen, da man nicht wusste, ob das zu viel für sie ist. Der Tierarzt legte uns nahe, darüber nachzudenken, ob es nicht vielleicht an der Zeit wäre, sie zu erlösen. Ein Pferd, was keine Luft bekommt, ist kein glückliches Pferd. Und damit hatte er selbstverständlich Recht. Doch das konnte es noch nicht gewesen sein. Irgendetwas musste doch noch machbar sein? Wir ließen ganz mutig das Cortison weg. Den Bronchien-Erweiterer ließen wir nach und nach ausschleichen und unsere Tierheilpraktikerin probierte, testete und wertete aus was das Zeug hielt. Diese Chance gaben wir ihr, in enger Absprache mit dem Tierarzt, denn für ihn galt Bagheera als austherapiert. Ein paar individuell abgestimmte Mittel für die Atemwege und regelmäßig Inhalieren. Das war der Master-Plan.

Ich machte mich auf die Suche und wurde bei einem NEBUTEC-Partner fündig. Ich konnte mir dort das SaHoMa®-II Inhalationsset für Pferde ausleihen. Erst inhalierten wir ein paar Tage die Totes-Meer-Sole und dann ein Medikament. Meine Angst, dem unberechenbaren Pferd die Maske aufzusetzen, war völlig unberechtigt. Ab Inhalation Eins war Bagheera ruhig und zufrieden mit der Maske auf der Nase. Wir haben sogar angefangen während der Inhalation die Straße auf und ab zu gehen, bis wir eine ganze Runde alleine um den Pudding schafften. Das war vorher undenkbar. Unser Master-Plan ging auf. Bagheera kann wieder durchatmen. Mal besser, mal schlechter. Aber wir haben einen Weg gefunden, ihr in schlechten Zeiten zu helfen. Sie lebt ein glückliches Pferdeleben. Macht mit mir Bodenarbeit, lehrt einem kleinen Pferdemädchen das reiten, genießt schöne Spaziergänge und war sogar schon ein paar Mal mit uns in der Heide im Urlaub. In zwar immer selteneren, aber dafür umso wertvolleren Momenten darf ich auch von Zeit zu Zeit noch mal auf ihrem Rücken Platz nehmen.

Ihre Diagnose lautet einfach nur "Atemwegsproblem". Mal sind die schlechten Tage auf das Wetter zurück zu führen, mal ist es eine Allergie oder einfach psychischer Stress (zum Beispiel durch Unruhe in der Herde) und manchmal ist es auch völlig unklar, woran es gerade liegt. Die klassische Medizin hat an diesem Punkt kapituliert - ohne ein eindeutiges Krankheitsbild keine Therapie. Gut, dass es alternative Methoden und Wege gibt.

Mit dem eigenen SaHoMa®-II Inhalationsset für Pferde wollen wir nun regelmäßig inhalieren, um auch präventiv zu agieren und so nach Möglichkeit den schlechten Phasen entgehen.

 

5 Fragen an Anna

 

NEBU-TEC: Wie bist du zum Reiten gekommen?

Anna: Ganz klassisch habe ich als kleines Mädchen in der Reitschule Unterricht genommen und bin auf Reiterferien gefahren und bei jedem Pferd, das mir begegnete, stiegen mir Herzchen in die Augen. Irgendwann fühlte ich mich jedoch im großen Reitstall nicht mehr wohl und habe den Pferden für einige Jahre den Rücken zugewendet. In meiner Freizeit habe ich Handball gespielt und mich in Sporthallen irgendwie wohler gefühlt, als in Reithallen. Nach einer schweren Verletzung hängte ich die Handballschuhe an den Nagel, quälte mich ohne Ausgleich durchs Abi und fühlte mich etwas verloren. Dann war es tatsächlich das kleine Punktepony Jane, welches mir auf meinem täglichen Arbeitsweg immer wieder auffiel. Sie und ihre Herde auf großen, grünen Wiesen, ein kleiner, schnuck’liger Stall inmitten von Feldern, ein Reitplatz… genau so sah das Ponyparadies aus, von dem ich immer träumte. Das passte einfach viel besser zu mir, als ein Sportstall. Eines Tages nahm ich all meinen Mut zusammen, hielt an und fragte, ob nicht vielleicht noch ein Pferdemädchen gebraucht wurde. Ich hatte Glück, tatsächlich wurde gerade Hilfe benötigt und nun werden sie mich dort einfach nicht mehr los…

 

NEBU-TEC: Beschreibe deine Tiere in drei Worten.

Anna:

Bagheera: weise, wählerisch & echt

Jane: mutig, frech & sensibel

Socke: verfressen, Ja-Sager & empathisch

Merlin: bezaubernd, nachtaktiv & witzig

 

NEBU-TEC: Was war der schönste Moment mit Bagheera & Jane?

Anna: Jeder Moment, den man mit Pferden verbringt, ist es wert geschätzt zu werden. Manchmal liegt das größte Glück in den kleinen, unscheinbaren Momenten. Wenn ich ein Ereignis benennen soll, dann war es wohl der Urlaub und die wunderschönen Spaziergänge in der blühenden Heide im Sommer 2020.

 

NEBU-TEC: Was sind deine reiterlichen Ziele?

Anna: Bagheera muss nicht mehr geritten werden. Hier ist oberstes Ziel so lange wie möglich so gesund wie möglich zu bleiben. Jane soll nach unserem Unfall den Weg zurück vor die Kutsche finden und wir wollen gemeinsam durch die Felder flitzen.

 

NEBU-TEC: Wie sieht ein typischer Stalltag bei dir aus?

Anna: Ponys begrüßen, abäppeln, Ponys kraulen und versorgen, fegen, Tag vorbei. So oder zumindest so ähnlich fühlt sich der Alltag als Selbstversorger im Offenstall oft an. Wir versuchen Abwechslung in den Alltag zu bringen, in dem wir viel Spazierengehen, Bodenarbeit machen oder auch am Langzügel arbeiten und regelmäßig an Online-Turnieren teilnehmen.

 

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Lisa Anhoffer

Pferdemädchen durch und durch, Equestrian Blogger aus Leidenschaft

 

 

Haflinger Wallach "A lil Heartbreaker", genannt "Alando", 7 Jahre

 

 

Unser Ziel: Behandlung von Alandos akuter Lungenerkrankung IAD sowie nach Genesung Prävention zur Verhinderung erneuter Atemwegsprobleme bei ihm als Allergiker

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Unsere Geschichte

 

Haflinger Alando ist bereits seit er ein Fohlen ist an meiner Seite. Bereits im Alter von 2 Jahren wurde ihm eine Allergie diagnostiziert, auch auf Umgebungswechsel und suboptimale Haltung reagiert er seitdem deutlich, weshalb er seit jeher in staubarmer Offenstallhaltung mit 24/7 Frischluft und ohne staubendes Einstreu gehalten wird.

Unsere „Hustengeschichte“ begann im November 2019, nach dem Alando verletzungsbedingt einige Monate pausieren musste. Ein zunächst harmlos scheinender Infekt mit leichtem Husten konnte trotz sofortiger und ausdauernder Behandlung durch unsere Tierärztin nicht komplett in den Griff gebracht werden. Nach über 8 Wochen Schleimlöser, Atemwegs-Kräuter und Immunaufbau-Präparaten war Alando zwar grundsätzlich wieder hustenfrei, zeigte aber ab und zu bei Belastung vereinzeltes Abhusten. Ich entschied mich zu einer Endoskopie in der Pferdeklinik, die das wirkliche Ausmaß des vermeintlich „kleinen Hustens“ deutlich machte: Alandos Atemwege waren voll mit Sekret und stark gereizt. Sekret-Proben aus der Luftröhre ergaben, dass er unter der Lungenerkrankung Inflammatory Airway Disease (IAD) leidet.

Diese entzündliche Atemwegserkrankung wird hauptsächlich bei jungen Pferden beschrieben. Kennzeichnend ist gelegentlicher Husten, der oft ausschließlich während der Belastung auftritt, sowie verminderte Leistungsfähigkeit. Pferde mit IAD können vollständig genesen, in der Regel mit entzündungshemmender Behandlung. Als mögliche verantwortliche Ursachen werden immunvermittelte, allergische Prozesse und persistierende Virusinfektionen diskutiert. Auch bei Alando schien die IAD durch den ursprünglichen Infekt entstanden zu sein. Zusammen mit einer medikamentösen Behandlung (Schleimlöser, Bronchienerweiterer, Cortison) ist in der Behandlung vor allem nun die Inhalation „kriegsentscheidend“ für seine Genesung. Mit Hilfe des SaHoMa®-II Inhalationsset für Pferde kämpfen wir nun, damit aus Alandos IAD nicht die chronische Form RAO wird.

 

5 Fragen an Lisa

 

NEBU-TEC: Wie bist du zum Reiten gekommen?

Lisa: Ein Pferdemädchen war ich schon früh. Bereits in Kindertagen kam ich an keiner Koppel vorbei, ohne "Schau mal, Pferde!" zu rufen. Mit Schulbeginn durfte ich dann endlich Reitstunden nehmen und das Feuer brennt seit jenem Tag "lichterloh" :-). Mein reiterlicher Werdegang hat mich bereits in verschiedene "Lager" geführt: Von der ehemaligen Dressurreiterin, die auf Turnieren ritt, verschlug es mich zusammen mit meiner Vollblutstute "Lolli" zunächst ins Westernlager, wo wir erfolgreich im Allroundbereich starteten. Wenige Jahre später zog ein Nachwuchspferd ein: Haflingerfohlen Alando. Eigentlich sollte er in die Fußstapfen meiner Stute treten und ebenfalls unter dem Westernsattel laufen. Meine Blondine hatte aber andere Pläne und so bin ich für ihn wieder zurück zur Englischen Reitweise gewechselt. Mittlerweile allerdings "nur" noch im Freizeit-Bereich, dafür mit ganz viel Abwechslung und Freude.

 

NEBU-TEC: Beschreibe Alando in drei Worten.

Lisa: Sporthaflinger in Übergröße, Allrounder und „Herzenshafi“

 

NEBU-TEC: Was war der schönste Moment mit Alando?

Lisa: Einen einzigen schönsten Moment gibt es da gar nicht, da wir in all den Jahren viele besondere Momente erlebt haben. Müsste ich einen auswählen, wäre es aber vermutlich das erste Aufsitzen auf Alandos Rücken, nachdem ich ihn von Fohlenbeinen an über so viele Jahre auf diesen besonderen Augenblick vorbereitet habe.

 

NEBU-TEC: Was sind deine reiterlichen Ziele?

Lisa: Selbstverständlich steht für mich die Gesunderhaltung meines Pferdes an oberster Stelle. Deshalb ist mir wichtig, mich stetig zu verbessern und vor allem die Freude, die Alando an der Arbeit und unter dem Sattel hat, zu erhalten, zu fördern und zu würdigen.

 

NEBU-TEC: Wie sieht ein typischer Stalltag bei dir aus?

Lisa: Mein erster Gang geht immer zur Futterkammer, um Alandos Futter zuzubereiten. Dann geht es weiter zum Offenstall, wo Alando meist schon freudig angelaufen kommt, wenn er mein Auto vorfahren sieht. Mit Halfter ausgestattet geht es dann zum Ponymann, der es nie erwarten kann, bis ich ihn endlich „abhole“ und er Zeit mit mir verbringen kann. Je nach Tagesform und Trainingsplan wird dann entschieden, was wir gemeinsam machen. Sei es ein gemütlicher Ausritt, Arbeit in der Reitbahn, Bodenarbeit/Zirzensik oder ein reiner Wellness-Tag, meine Auszeit im Stall genießen wir beide jedes Mal in vollen Zügen. Nach getaner Arbeit bekommt Alando sein – sehnlichst erwartetes – Futter (da sind dann alle Hafis wohl einfach gleich ;-) ) und es geht zurück in den Offenstall. Dort weicht er so lange nicht vom Tor, bis er seinen „Verabschiedungs-Kuss“ bekommen hat. Erst dann kann er sich wieder seiner Herde widmen.

 

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Jenny Drees

35 Jahre, Pferdebesitzerin und leidenschaftliche Reiterin trotz einer Augenerkrankung, die ihr nur noch 10 % ihrer Sehkraft gelassen hat.

 

Quarter Horse Wallach "Bill", 10 Jahre
Mini-Aussie Hündin "Lotty", 6 Jahre
Französische Bulldogge "Pepe", 6 Jahre

 

Unser Ziel: Einsatz des SaHoMa-II zur Linderung von Bill's Husten, der ihm aufgrund einer Pollenallergie, die seit 2 Jahren immer im Frühjahr auftritt, Beschwerden verursacht und zur Vorbeugung vor einem chronischen Husten.

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Unsere Geschichte

 

Das erste Mal ist Bills Allergie im Februar 2018 aufgetreten. Erst wurde er auf einen normalen Infekt behandelt, was aber keine Wirkung zeigte. Der Husten war stark wetterabhängig. Bei warmen Temperaturen in Kombination mit Regen waren seine Symptome am stärksten.

Da ich selber auf die sogenannten „Frühblüher“ allergisch reagiere, war mir schnell klar, dass es eine Pollenallergie ist. Das bestätigte sich auch die nächsten Jahre. Immer wenn ich mit allergischem Schnupfen zu kämpfen hatte, reagierte auch mein Pferd. Dieses Jahr ist es aufgrund des viel zu warmen Winters besonders schlimm, obwohl die richtige „Zeit“ der Pollen noch gar nicht begonnen hat.

Ich hoffe sehr, dass uns der SaHoMa®-II bei der Therapie und natürlich auch bei der Vorbeugung hilft!

 

5 Fragen an Jenny

 

NEBU-TEC: Wie bist du zum Reiten gekommen?

Jenny: Ich denke, wie viele andere Mädchen auch. Ich war immer das typische „Wendy-Mädchen“ und habe dann mit 10 Jahren meine ersten Reitstunden bekommen.

 

NEBU-TEC: Beschreibe deine drei Tiere jeweils in drei Worten.

Jenny:

Bill: arbeitswillig, sicher und selbstbewusst
Lotty: ängstlich, sensibel und verschmust
Pepe: faul, verfressen und liebenswert

 

NEBU-TEC: Was war der schönste Moment mit Bill?

Jenny: Meine schönsten Momente habe ich mit Bill, wenn ich mich 100 % auf ihn verlassen kann. Egal ob vor applaudierendem Publikum oder an stark befahrenen Straßen. Bill ist in jeder Situation ein sicherer Partner, der immer auf mich aufpasst. Gerade da ich fast blind bin, ist das für mich unglaublich wichtig!

 

NEBU-TEC: Was sind deine reiterlichen Ziele?

Jenny: Mein Pferd gesund erhaltend reiten! Bill wird vielseitig ausgebildet und mittlerweile ausschließlich gebisslos geritten. Toll wäre es, wenn wir irgendwann eine schöne taktreine Piaffe zeigen könnten. Sowohl vom Boden als auch im Sattel!

 

NEBU-TEC: Wie sieht ein typischer Stalltag bei dir aus?

Jenny: Da Bill mittlerweile in einem Pensionsstall steht, habe ich immer sehr viel Zeit für ihn! Geritten wird er ca. 3 Mal die Woche, die restlichen Tage arbeiten wir vom Boden. Ob Longe, Bodenarbeit oder klassische Handarbeit - uns machen viele Dinge Spaß. Ich versuche viel Abwechslung in unseren Trainingsalltag zu bringen.

 

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Kathrin Wellhöfer

Im Herzen einfach Pferdemädchen

 

 

Highlight, Bayrischer Wallach, 12 Jahre

 

 

Unser Ziel: Gesunde Atemwege mit dem SaHoMa-II. Erkrankungen können so schnell langwierige Folgen haben, deswegen inhalieren wir präventiv und ich kann bei kleinsten Auffälligkeiten sofort reagieren.

mehr

Unsere Geschichte

 

Highlight war an sich nie anfällig für Husten oder Atemwegserkrankungen. Im Herbst 2019 begann er vereinzelt zu Husten, der typische Huster beim Antraben, war aber ansonsten nicht auffällig.

Deswegen war für mich die Diagnose vom Tierarzt schon ein Schock. Highlight klang gar nicht gut, Bronchitis. Er bekam ein Medikament und ich lieh mir einen Inhalator. Wir inhalierten lediglich mit Kochsalzlösung und trotzdem war die Entwicklung deutlich positiv. Nach 3 Wochen war das Thema zum Glück durch. In dieser Zeit habe ich mich intensiv mit dem Thema Husten und Atemwegserkrankungen auseinandergesetzt und bin nun deutlich sensibilisiert.

Ich bin sehr dankbar im #teamnebutec sein zu dürfen und Highlight zukünftig präventiv weiter inhalieren und besonders bei Auffälligkeiten sofort reagieren zu können!

 

5 Fragen an Kathrin

 

NEBU-TEC: Wie bist du zum Reiten gekommen?

Kathrin: Meine ersten Reiterfahrungen sammelte ich auf „Dorfponys“ im Gelände, machte Reiterferien, durfte in die Reitschule ging später den Weg über Reitbeteiligungen, bis ich mir viel später mit Highlight den Traum vom eigenen Pferd erfüllen konnte.

 

NEBU-TEC: Beschreibe Highlight in drei Worten.

Kathrin: Sensibel, Streberpony, Kuschelpferd

 

NEBU-TEC: Was war der schönste Moment, sozusagen dein Highlight mit Highlight?

Kathrin: Das ist schwierig, da ich für jeden Moment mit ihm dankbar bin. Aber ich liebe es einfach bei ihm in der Box zu sitzen wenn er schläft; sportlich war unsere erste S-Dressur ein ganz besonderer Moment!

 

NEBU-TEC: Was sind deine reiterlichen Ziele?

Kathrin: Tatsächlich habe ich mit Highlight schon mehr erreicht, als ich jemals zu hoffen gewagt habe. Sportlich wäre eine S-Platzierung das nächste Ziel, ansonsten will ich einfach nur dass es ihm gut geht!

 

NEBU-TEC: Wie sieht ein typischer Stalltag bei dir aus?

Kathrin: Gerne nehme ich mir viel Zeit für Highlight; geputzt wird in aller Ruhe, was er tagtäglich genießt. Beim Reiten wird immer ausgiebig Schritt gegangen vor der Arbeit, auch das Versorgen danach braucht Zeit. Dann hier noch unterhalten, da noch zuschauen. Die Zeit vergeht so schnell im Reitstall. Festes Ritual bei uns ist zur Verabschiedung nochmal eine Karotte!

 

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Lalenya Jüntschke

Ponyreiterin mit Passion

 

Deutscher Reitpony-Wallach "Take it Easy" - genannt "Easy", 8 Jahre
Königspython "Bumblebee", 4 Jahre

 

Unser Ziel: Mit dem SaHoMa-II kann ich Easy präventiv bei Staub und Trockenheit vor Husten schützen.

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Unsere Geschichte

 

Mein Pony - Easy - hat im April 2019 angefangen trocken zu husten. Meistens einmal beim Lostraben und dann nicht mehr. Daher habe ich es vorerst beobachtet und nur mit „Hausmitteln“ behandelt. Als es dann aber stärker wurde und etwas verschleimt klang, habe ich die Tierärztin gerufen. Diese diagnostizierte durch Abhören eine reizliche Entzündung der Lungenschleimhäute und des Kehlkopfes. Etwas verschleimt war die Lunge wohl auch. Also bekam er Entzündungshemmer und Schleimlöser. Wenige Tage nach der Verabreichung wurde der Husten wieder schlimmer. Meine Physiotherapeutin empfahl uns zu inhalieren. Daraufhin lieh mir die Tierärztin ein Inhalationsgerät. Die ersten drei Tage sollten wir mit Kochsalzlösung und Cortison inhalieren, danach nur noch mit der Kochsalzlösung.

Nach ein paar Wochen kam die Tierärztin zur Kontrolle: Der Husten ist weg und die Lunge hört sich wieder gut an. Das Gerät musste ich dann abgeben. Zur Prävention wollte ich aber gern weiter inhalieren, gerade wenn es so trocken ist. Dadurch bin ich bei meinen Recherchen auf NEBU-TEC gestoßen.

Easy hustet immer mal wieder, das kommt auf das Wetter an und ob er kurz vorher etwas gefressen hat. Noch scheinen die Schleimhäute leicht gereizt zu sein. Daher bin ich unglaublich dankbar, dass NEBU-TEC uns die Möglichkeit gibt, regelmäßig zu inhalieren und Easys Schleimhäute damit komplett abzuheilen. Damit es gar nicht erst wieder so weit kommt, inhaliere ich regelmäßig mit ihm präventiv.

 

5 Fragen an Lalenya

 

NEBU-TEC: Wie bist du zum Reiten gekommen?

Lalenya: Ich sitze auf Pferden solange wie ich denken kann bzw. Fotos aus Kindertagen es beweisen. In meiner frühen Jugend war ich regelmäßig auf einem Ponyhof, dort habe ich zwar nicht wirklich reiten gelernt aber sattelfest musste man schon sein. Der Umgang mit den Tieren und die Arbeit im Stall hat mir schon immer Spaß gemacht. Erst mit ca. 12 Jahren bin ich in eine Reitschule gekommen und habe dort Unterricht genommen. Darauf folgte die eine oder andere Reitbeteiligung.

Ende 2015, mit 23 Jahren, reichte es mir dann mit Reitbeteiligungen und ich beschloss: Ich kaufe mir ein eigenes Pferd. Dass es ein Deutsches Reitpony werden sollte, war mir von vornherein klar. Die Suche hatte auch nach kürzester Zeit ein Ende – mit Easy war es Liebe auf den ersten Blick. Er war damals Ende 4-jährig und noch roh. Gemeinsam mussten wir viel lernen und entwickeln uns nach wie vor als Team. Unsere gemeinsame Leidenschaft ist das Springen.

 

NEBU-TEC: Beschreibe Easy in drei Worten.

Lalenya: Kämpferherz, talentiert, einfach easy

 

NEBU-TEC: Was war der schönste Moment mit Easy?

Lalenya: Da kann ich mich schwer auf einen beschränken… Etwas ganz Besonderes war unser erstes Schwimmen in einem See, das ist schon ein cooles Gefühl wenn das Pferd unter einem schwimmt. Eine tolle Erfahrung war unser Urlaub in Cuxhaven, mit knapp 50 km/h sind wir durchs Watt galoppiert. Und natürlich unser erster Sieg in einem Springen.

 

NEBU-TEC: Was sind deine reiterlichen Ziele?

Lalenya: Gemeinsam mit Easy möchte ich erfolgreich L-Springen reiten. Dafür ist es selbstverständlich, dass er gesund ist und bleibt.

 

NEBU-TEC: Wie sieht ein typischer Stalltag bei dir aus?

Lalenya: An einem normalen Wochentag komme ich am späten Nachmittag in den Stall. Als erstes gehe ich an meinen Schrank und hole die Futterschüssel raus. Mit dieser gehe ich in die Futterkammer um Luzernecobs zu holen und diese aufzugießen. Danach nehme ich mir den Putzkasten und Gamaschen und gehe zu Easys Box. Falls er noch auf dem Paddock steht, würde ich erstmal die Box ausmisten. Easy wird dann mit einem piepsigen „Spätzchen“ begrüßt und guckt mich mit großen Augen an. Pony aus der Box, putzen, Dressur- oder Springsattel drauf und ab in die Halle oder auf den Platz. Wir haben entweder Dressur- oder Springtraining, reiten einfach nur so bzw. selbstständig, gehen ins Gelände, longieren oder machen Bodenarbeit, manchmal lasse ich ihn auch frei laufen. An manchen Tagen komme ich auch nur in den Stall um mich vor Easys offene Box zu setzen und mit ihm zu kuscheln. Unser Stallalltag ist sehr abwechslungsreich, ebenso wie unser Training. Wenn man versucht mehrere Disziplinen abzudecken, bleibt das nicht aus.

Das SaHoMa-II Inhalationsset nutze ich entweder vor Easys Box, während ich ihn putze oder die Gamaschen dran mache, oder wir gehen damit spazieren, damit er ordentlich durchatmet.

Nach einem erfolgreichen Training dusche ich Easy ab (im Sommer), bringe ihn in die Box und mache das Futter fertig. In freudiger Erwartung grummelt Easy mir entgegen wenn ich mit der Schüssel komme. Dann putze ich alle benutzten Sachen ab, räume sie weg und verabschiede mich von ihm mit einem piepsigen „Tschüss mein Schatz“.

 

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Daniela Langer

Verrückte Tiermama mit Leib und Seele

Irish Cob | Stute | HHO Siobhán - genannt "Siobhán" | geboren 2009 in Irland
American Quarter Horse | Wallach | Ruf N Tari - genannt "Tari" | geboren 2005 in Texas
Appaloosa | Stute | Miss Cattail Dust - genannt "Dusty" | geboren 2016 in Tschechien
American Quarter Horse | Wallach | Luckys Playgun - genannt "Lucky" | geboren 2004 in Deutschland
Bulldog-Mix | Hündin | "Lotti" | geboren 2017

Unser Ziel: Ich nutze den SaHoMa-II zur Prävention, vor allem im Sommer, wenn die Luft sehr trocken und etwas staubiger ist. Im Winter möchte ich meine Pferde vor Husten schützen und sie bei kalten Temperaturen unterstützen.

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Unsere Geschichte

 

Meine vier Pferde sind - Klopf auf Holz - zum Glück nicht von einer chronischen Atemwegserkrankung betroffen, worüber ich auch sehr froh bin. Bisher hatten sie höchstens mal einen kleinen Husten. Und damit das so bleibt, möchte ich meine Tieren mit dem SaHoMa-II behandeln und sie somit vor schweren Erkrankungen schützen.

 

5 Fragen an Daniela

 

NEBU-TEC: Wie bist du zum Reiten gekommen?

Daniela: Schon als Kind hatte mich der Pferdevirus voll im Griff. Ich konnte an keiner Pferdekoppel vorbei gehen, ohne die großen, schönen Tiere staunend und mit leuchtenden Augen zu beobachten. Natürlich hatte ich auch das Jahres-Abo der „Wendy“ und wollte Alles, wo ein Pferd darauf abgebildet war, unbedingt haben. Leider war es mir aber nicht vergönnt damals schon Reitunterricht zu nehmen, geschweige denn eine Reitbeteiligung oder gar ein eigenes Pferd zu haben. So habe ich mir erst im Erwachsenenalter den Traum vom Reiten und vom eigenen Pferd erfüllt und darf mittlerweile sogar vier Pferde mein Eigen nennen. Ich möchte das Reiten, den Umgang mit den Pferden und das ganze Ponyhof-Leben auf keinen Fall mehr missen und bin überglücklich, dass ich meinen Traum jeden Tag leben darf.

 

NEBU-TEC: Beschreibe deine Tiere in drei Worten.

Daniela:

Siobhán: schlau, dickköpfig, ausdauernd
Tari: tollpatschig, sensibel, verspielt
Dusty: verschmust, wissbegierig, möchte immer gefallen
Lucky: ruhig, genügsam, verfressen
Lotti: schusselig, stürmisch, liebenswert

 

NEBU-TEC: Was war der schönste Moment mit deinen Pferden?

Daniela: Ich hatte schon viele schöne, besondere und tolle Momente mit meinen Pferden. Manche davon größer und bedeutender. Andere wiederum nur klein und nebensächlich. Aber ich möchte keinen davon missen und all diese Momente haben uns zu dem gemacht, was wir heute sind. Haben uns zusammen geschweißt und uns miteinander wachsen lassen. Daher gibt es nicht DEN einen Moment für mich, sondern eben viele schöne Erlebnisse und Erfahrungen.

 

NEBU-TEC: Was sind deine reiterlichen Ziele?

Daniela: Ich möchte mich stetig weiter verbessern und meine Pferde korrekt und gesund erhaltend reiten können. Turniere und Schleifen sind mir nicht wichtig, sondern ein gutes Team mit meinem Pferd zu bilden und mich blind mit ihm zu verstehen.

 

NEBU-TEC: Wie sieht ein typischer Stalltag bei dir aus?

Daniela: Ich gehe schon am frühen Vormittag gemeinsam mit Lotti in den Stall. Meine Hündin begleitet mich täglich dorthin und so gehe ich als allererstes eine Runde Gassi mit ihr. Danach arbeiten, putze und füttere ich meine vier Pferde. Eine feste Reihenfolge, welches Pferd ich wann mache, habe ich hier nicht, sondern mache es einfach nach Gefühl und aus dem Bauch heraus. Außerdem versuche ich meine Pferde stets abwechslungsreich zu arbeiten. So besteht unser Bewegungsprogramm aus Longieren, Bodenarbeit, Stangenarbeit, Tricks erlernen, Reiten und Spazieren gehen.

 

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Sarah-Kay Binnewies

Pferdetherapeutin aus Leidenschaft

 

Quarter Horse "Mister Big" - genannt "IA", 13 Jahre
Quarter Horse "Sailin Special" - genannt "Großer", 24 Jahre
Mini-Aussie "Socke", 5 Jahre

 

 

Unser Ziel: Mit dem SaHoMa-II #ohnehustendurchdensommer

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Unsere Geschichte

 

Ende 2016 stellte ich bei meinem Großen (Sailin Special) fest, dass er auf Staub und Pollen stark allergisch reagiert. Immer wieder hatte er starke Infekte mit Fieber und sehr starkem Husten. Durch den Umzug in einen Offenstall und der regelmäßigen Inhalation mit dem SaHoMa-II Inhalationsset konnte ich ihm so gut helfen, dass er nun seit Mitte 2018 symptomfrei ist.

Momentan inhalieren wir präventiv einmal in der Woche um die Lage weiterhin gut im Griff zu behalten.

 

5 Fragen an Sarah-Kay

 

NEBU-TEC: Wie bist du zum Reiten gekommen?

Sarah-Kay: Schon immer fand ich Pferde faszinierend und nutzte als Kind jede Chance Kontakt mit ihnen zu haben. Mit 10 Jahren buchten meine Großeltern eine Woche Reiterferien für mich. Im Anschluss gab es für mich nur noch den Reitsport und schnell zog mein erstes Pferd (Granada) bei mir ein. Bis heute ist der Reitsport das wunderschönste Hobby der Welt.

 

NEBU-TEC: Beschreibe deine Tiere in drei Worten.

Sarah-Kay: liebevoll, großartig, einzigartig

 

NEBU-TEC: Was war der schönste Moment mit deinen Pferden?

Sarah-Kay: Die Geburt von Mister Big und der 2. Platz auf der Quarter Horses EM 2002 mit dem Sailin Special in Hunter und Saddle Youth.

 

NEBU-TEC: Was sind deine reiterlichen Ziele?

Sarah-Kay: Ich möchte gerne wieder zurück in den Turniersport und würde sehr gerne mal eine Woche Strandurlaub mit einem meiner Pferde machen.

 

NEBU-TEC: Wie sieht ein typischer Stalltag bei dir aus?

Sarah-Kay: Da ich arbeitstechnisch stark eingespannt bin, fahre ich meist direkt morgens nach dem Aufstehen zum Stall. Angekommen am Stall versorge ich zunächst unsere Rentner mit Heucobs, um dann im Anschluss meinen Mister Big, der IA genannt wird, zu reiten. Hiernach fahre ich zu meinen Kundenpferden.

 

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Nina Dresen

#itsnotahobbyitsalifestyle

 

Appaloosa "Coal Duster", 17 Jahre
Tierschutz- und Reitbegleithund "Loki", 5 Jahre
Tierschutzhund "Elfie" in Ausbildung, 7 Monate

 

 

Unser Ziel: Durch den SaHoMa-II mehr Lebensqualität und ein langes, gesundes Leben für meinen allergiegeplagten Pferdefreund

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Unsere Geschichte

 

Mein Duster hat schon früher im Herbst und Frühjahr gehustet, beim ersten Antraben oder mal in der Box. Niemand hat sich groß etwas dabei gedacht, man hat Kräuter gefüttert und gut war es. Dachten wir. Bis er im Frühjahr 2014 plötzlich starke Atemnot hatte, sehr verschleimt war und diverse Allergien festgestellt wurden. Ich schaffte mir auf Anraten der Tierärztin den Inhalator von NEBU-TEC an, der uns seitdem begleitet. In Akutphasen benutze ich ihn täglich, in besseren Phasen zur Prophylaxe regelmäßig. Mittlerweile sind einige Jahre ins Land gegangen, Duster ist weiterhin normal belastbar und seine Lunge funktioniert trotz der starken Allergieschübe einwandfrei. Ich bin sehr froh, den SaHoMa-II für ihn zu haben und bin mir sicher, dass er ohne das Inhalieren längst nicht mehr so belastbar wäre und unser Alltag weit weniger entspannt sein würde.

 

5 Fragen an Nina

 

NEBU-TEC: Wie bist du zum Reiten gekommen?

Nina: Meine Mutter ist immer geritten und hatte einen jungen Tinker als ich klein war. Natürlich wollte ich auch sofort in den Sattel steigen, bin aber erstmal einige Jahre voltigiert. Schließlich durfte ich endlich auch Reiten, begann ganz klassisch im Dressursattel und ritt schon früh einige Turniere. Ich bekam mit 11 meine Stute „Mary“, die mich unendlich geprägt und jahrelang sicher durchs Gelände und durch Dressurprüfungen getragen hat. Mich hat immer die enge Bindung zu meinen Pferden fasziniert, ihre Körpersprache und Direktheit. Daher habe ich meine Leidenschaft mittlerweile auch zu meinem Beruf gemacht und darf täglich Zeit mit tollen Pferden verbringen und sie behandeln. 

 

NEBU-TEC: Beschreibe deine Tiere in drei Worten.

Nina:

Appaloosa "Coal Duster": selbstbewusst, besonders, einzigartig

Mischling "Loki": besonnen, liebevoll, lebensfroh

Mischling "Elfie": verspielt, neugierig, anhänglich

 

NEBU-TEC: Was war der schönste Moment mit Duster?

Nina: Einen kann ich nicht genau benennen. Meine Stute Mary hat mich so geprägt, ich habe viele unendlich schöne Erinnerungen an sie. Ich erinnere mich daran, auf ihrem Rücken stehend Äpfel gepflückt zu haben, mich über ihren rosa Schaum an der Nase amüsiert zu haben, nachdem sie Erdbeeren geklaut hatte und daran, wie wir unsere erste goldene Schleife erritten und bei der Siegerehrung vorne galoppiert sind. Außerdem war sie einmal während eines Turniers rossig und blieb während der Prüfung mitten im Zirkel stehen, um den Hengst auf dem Abreiteplatz anzuschmachten. Wir wurden dann wegen Ungehorsam disqualifiziert.

Duster habe ich mir nicht ausgesucht, er kam über Umwege in mein Leben und ich konnte ihn nicht wirklich gut leiden - er mich auch nicht. Trotzdem kam ich jeden Tag zu ihm, er lief vor mit weg und bockte unter'm Sattel viel. Nach drei Monaten drehte er sich das erste Mal zu mir um, als ich kam - das werde ich nie vergessen. Ich schätze jedes Mal, wenn er von der Weide angaloppiert kommt um mich zu begrüßen und genieße seine Gegenwart und die Zeit und Ritte mit ihm sehr. Einen Tag ging es mir sehr schlecht und ich habe mich zu ihm auf die Weide gesetzt. Statt zu Fressen hat er sein Maul für 20 Minuten an meinen Kopf gedrückt und mich getröstet. Er ist absolut kein Kuschelpferd und diese körperliche Nähe ist etwas ganz Besonderes für mich.  

 

NEBU-TEC: Was sind deine reiterlichen Ziele?

Nina: Ziele in dem Sinne habe ich nicht. Ich möchte, dass Duster gesund bleibt, Lust und Energie hat seine Zeit mit mir zu verbringen und wir zusammen noch einige Abenteuer erleben. Meine Hunde begleiten mich sehr oft an den Stall und es gibt für mich nichts Schöneres, als meine freie Zeit mit meinen Tieren zu verbringen und mit ihnen zusammen tolle Ausritte zu genießen. 

 

NEBU-TEC: Wie sieht ein typischer Stalltag bei dir aus?

Nina: Da sich mein beruflicher Alltag aktuell sehr nach dem Stallalltag meiner Kundenpferde richtet, plane ich ganz bewusst meine Zeit bei Duster und bin täglich am Stall. Ich bereite sein Futter vor und laufe hoch zum Offenstall, rufe ihn und freue mich, denn meist kommt er angaloppiert und hat Lust etwas gemeinsam zu unternehmen. Oft ziehe ich ihm dort schon den SaHoMa-II an, denn so kann er schon beim Laufen zum Putzplatz durchatmen. Dann wird ordentlich geputzt und wir haben Training, gehen Ausreiten oder machen Bodenarbeit. Wenn er einen Allergieschub hat, gehe ich auch gerne mit dem Inhalator spazieren. Anschließend steht noch die Stallarbeit an, das gehört für mich auch dazu.

 

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Claudia Thamm

Zielstrebige Ingenieurin, die ihren Ausgleich im Pferdestall bekommt.

 

 

Pinto-Pferd "Docs Magic Raven" - genannt "Twister", 11 Jahre

 

 

Unser Ziel: Twisters vorhandenen Lungenschaden präventiv behandeln, sodass er weniger anfällig auf äußere Einflüsse reagiert.

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Unsere Geschichte

 

Alles begann im Frühling 2015, als mein Wallach Twister einen Infekt bekam. Wir doktorten leider ziemlich lange herum und letztendlich ging es ihm erst nach 8 Wochen, einer Cortison-Kur und ein paar Tagen an der Nordsee wieder richtig gut. Er entwickelte ab diesem Zeitpunkt eine starke Empfindlichkeit gegenüber Staub und anderen allergenen Auslösern. Immer mal wieder hustete er, aber noch mehr Kopfzerbrechen bereitete mir die Bauchatmung, die an ihm sehr deutlich zu sehen ist. Mehrere Allergietests brachten keine zufriedenstellende Erkenntnis über die genauen Auslöser seiner Empfindlichkeit. Mal reagiert er auf Schimmelsporen, mal auf Milben oder Pollen. Jedoch sind die Werte immer an der untersten Hemmschwelle, sodass es sich nicht lohnt, eine Desensibilisierung durchzuführen. Im Sommer 2016 zog Twister um in einen neuen Stall, in dem die Haltungsbedingungen an lungenkranke Pferde angepasst sind: 

  • Gut belüfteter Offenstall mit kleinen Gruppen
  • Keinerlei Einstreu im Stallgebäude, stattdessen Gummimatten
  • Täglich gründlich und frisch gewässertes Heu
  • Täglicher Weidegang auf großzügigen, aber mageren Wiesen auch im Winter

Seitdem ging es Twister sehr gut! Über ein Jahr lang hatte er so gut wie keine Probleme und ich konnte endlich meine reiterlichen Ziele mit ihm verfolgen. Jedoch sollte es im November 2017 einen herben Rückschlag geben. Er zog sich erneut einen schweren Infekt zu, dessen Heilung über 4 Monate dauerte. Zwei weitere  Infekte folgten bis einschließlich Herbst 2018. In dieser Zeit hat uns das SaHoMa-II Inhalationsset für Pferde dennoch gut geholfen, indem wir durch die Inhalation von Meeressole den Schleim aus der Lunge besser ablaufen lassen konnten und durch die Inhalation von Medikamenten deren Wirkstoffe gezielter und weniger hoch dosiert einsetzen konnten, sodass es Twister schneller besser ging, als wenn wir diese Maßnahmen nicht hätten durchführen können. Seit November 2018 ist Twister komplett symptomfrei und er inhaliert derzeit nur an heißen, staubigen Sommertagen etwas Kochsalzlösung, um den Staub zu binden. Bisher konnten wir damit weitere Infekte vermeiden, was bei dem vorgeschädigten Lungengewebe nicht einfach ist.

 

5 Fragen an Claudia

 

NEBU-TEC: Wie bist du zum Reiten gekommen?

Claudia: Das wollte ich bereits als kleines Kind, kam jedoch erst durch ein Studienprojekt mit Anfang Zwanzig zum ersten Mal aufs Pferd.

 

NEBU-TEC: Beschreibe Twister in drei Worten.

Claudia: verrückt, sozial, leistungsbereit

 

NEBU-TEC: Was war der schönste Moment mit Twister?

Claudia: Da gibt es sehr viele. Wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich den uneingeschränkten Galopp im Wattenmeer wählen, bei dem wir uns richtig schön den Wind um die Ohren pusten ließen und den Kopf frei bekamen.

 

NEBU-TEC: Was sind deine reiterlichen Ziele?

Claudia: Dass mein Pferd immer gesunderhaltend geritten wird.

 

NEBU-TEC: Wie sieht ein typischer Stalltag bei dir aus?

Claudia: Begrüßungskuscheln - Stall ausmisten - Twister ausgiebig putzen - Bodenarbeit, Spaziergang oder Reiten - Abschiedskuscheln und Füttern

 

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INSTAGRAM & SaHoMa

Wir nutzen das SaHoMa®-II Inhalationsset für Pferde bereits seit einiger Zeit und haben bei unseren atemwegserkrankten Pferden durch die Inhalation schon tolle Fortschritte erzielt, über die wir Euch gerne berichten möchten:

 

 



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