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#teamnebutec

Ein Team. Eine Mission. Gesundheit und Wohlbefinden für Tiere mit Atemwegserkrankungen.

 

Die Markenbotschafter im #teamnebutec geben NEBU-TEC ein Gesicht, hauchen den Inhalationsgeräten Leben ein und machen sie für dich erlebbar. Bei unseren Markenbotschaftern handelt es sich um Tierbesitzer, deren Tiere unter Atemwegsproblemen leiden. Es sind Pferde-, Hunde- und Katzenliebhaber, die vor dir schon eine ähnliche Geschichte durchlebt haben und dich nun an ihren Erfahrungen und an ihrem Wissen rund um das Thema Atemwegserkrankungen bei Pferden, Hunden und Katzen teilhaben lassen möchten.

 

 

Sarah-Kay Binnewies

Pferdetherapeutin aus Leidenschaft

 

Quarter Horse "Mister Big" - genannt "IA", 13 Jahre
Quarter Horse "Sailin Special" - genannt "Großer", 24 Jahre
Mini-Aussie "Socke", 5 Jahre

 

 

Unser Ziel: Mit dem SaHoMa-II #ohnehustendurchdensommer

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Unsere Geschichte

 

Ende 2016 stellte ich bei meinem Großen (Sailin Special) fest, dass er auf Staub und Pollen stark allergisch reagiert. Immer wieder hatte er starke Infekte mit Fieber und sehr starkem Husten. Durch den Umzug in einen Offenstall und der regelmäßigen Inhalation mit dem SaHoMa-II Inhalationsset konnte ich ihm so gut helfen, dass er nun seit Mitte 2018 symptomfrei ist.

Momentan inhalieren wir präventiv einmal in der Woche um die Lage weiterhin gut im Griff zu behalten.

 

5 Fragen an Sarah-Kay

 

NEBU-TEC: Wie bist du zum Reiten gekommen?

Sarah-Kay: Schon immer fand ich Pferde faszinierend und nutzte als Kind jede Chance Kontakt mit ihnen zu haben. Mit 10 Jahren buchten meine Großeltern eine Woche Reiterferien für mich. Im Anschluss gab es für mich nur noch den Reitsport und schnell zog mein erstes Pferd (Granada) bei mir ein. Bis heute ist der Reitsport das wunderschönste Hobby der Welt.

 

NEBU-TEC: Beschreibe deine Tiere in drei Worten.

Sarah-Kay: liebevoll, großartig, einzigartig

 

NEBU-TEC: Was war der schönste Moment mit deinen Pferden?

Sarah-Kay: Die Geburt von Mister Big und der 2. Platz auf der Quarter Horses EM 2002 mit dem Sailin Special in Hunter und Saddle Youth.

 

NEBU-TEC: Was sind deine reiterlichen Ziele?

Sarah-Kay: Ich möchte gerne wieder zurück in den Turniersport und würde sehr gerne mal eine Woche Strandurlaub mit einem meiner Pferde machen.

 

NEBU-TEC: Wie sieht ein typischer Stalltag bei dir aus?

Sarah-Kay: Da ich arbeitstechnisch stark eingespannt bin, fahre ich meist direkt morgens nach dem Aufstehen zum Stall. Angekommen am Stall versorge ich zunächst unsere Rentner mit Heucobs, um dann im Anschluss meinen Mister Big, der IA genannt wird, zu reiten. Hiernach fahre ich zu meinen Kundenpferden.

 

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Nina Dresen

#itsnotahobbyitsalifestyle

 

Appaloosa "Coal Duster", 17 Jahre
Tierschutz- und Reitbegleithund "Loki", 5 Jahre
Tierschutzhund "Elfie" in Ausbildung, 7 Monate

 

 

Unser Ziel: Durch den SaHoMa-II mehr Lebensqualität und ein langes, gesundes Leben für meinen allergiegeplagten Pferdefreund

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Unsere Geschichte

 

Mein Duster hat schon früher im Herbst und Frühjahr gehustet, beim ersten Antraben oder mal in der Box. Niemand hat sich groß etwas dabei gedacht, man hat Kräuter gefüttert und gut war es. Dachten wir. Bis er im Frühjahr 2014 plötzlich starke Atemnot hatte, sehr verschleimt war und diverse Allergien festgestellt wurden. Ich schaffte mir auf Anraten der Tierärztin den Inhalator von NEBU-TEC an, der uns seitdem begleitet. In Akutphasen benutze ich ihn täglich, in besseren Phasen zur Prophylaxe regelmäßig. Mittlerweile sind einige Jahre ins Land gegangen, Duster ist weiterhin normal belastbar und seine Lunge funktioniert trotz der starken Allergieschübe einwandfrei. Ich bin sehr froh, den SaHoMa-II für ihn zu haben und bin mir sicher, dass er ohne das Inhalieren längst nicht mehr so belastbar wäre und unser Alltag weit weniger entspannt sein würde.

 

5 Fragen an Nina

 

NEBU-TEC: Wie bist du zum Reiten gekommen?

Nina: Meine Mutter ist immer geritten und hatte einen jungen Tinker als ich klein war. Natürlich wollte ich auch sofort in den Sattel steigen, bin aber erstmal einige Jahre voltigiert. Schließlich durfte ich endlich auch Reiten, begann ganz klassisch im Dressursattel und ritt schon früh einige Turniere. Ich bekam mit 11 meine Stute „Mary“, die mich unendlich geprägt und jahrelang sicher durchs Gelände und durch Dressurprüfungen getragen hat. Mich hat immer die enge Bindung zu meinen Pferden fasziniert, ihre Körpersprache und Direktheit. Daher habe ich meine Leidenschaft mittlerweile auch zu meinem Beruf gemacht und darf täglich Zeit mit tollen Pferden verbringen und sie behandeln. 

 

NEBU-TEC: Beschreibe deine Tiere in drei Worten.

Nina:

Appaloosa "Coal Duster": selbstbewusst, besonders, einzigartig

Mischling "Loki": besonnen, liebevoll, lebensfroh

Mischling "Elfie": verspielt, neugierig, anhänglich

 

NEBU-TEC: Was war der schönste Moment mit Duster?

Nina: Einen kann ich nicht genau benennen. Meine Stute Mary hat mich so geprägt, ich habe viele unendlich schöne Erinnerungen an sie. Ich erinnere mich daran, auf ihrem Rücken stehend Äpfel gepflückt zu haben, mich über ihren rosa Schaum an der Nase amüsiert zu haben, nachdem sie Erdbeeren geklaut hatte und daran, wie wir unsere erste goldene Schleife erritten und bei der Siegerehrung vorne galoppiert sind. Außerdem war sie einmal während eines Turniers rossig und blieb während der Prüfung mitten im Zirkel stehen, um den Hengst auf dem Abreiteplatz anzuschmachten. Wir wurden dann wegen Ungehorsam disqualifiziert.

Duster habe ich mir nicht ausgesucht, er kam über Umwege in mein Leben und ich konnte ihn nicht wirklich gut leiden - er mich auch nicht. Trotzdem kam ich jeden Tag zu ihm, er lief vor mit weg und bockte unter'm Sattel viel. Nach drei Monaten drehte er sich das erste Mal zu mir um, als ich kam - das werde ich nie vergessen. Ich schätze jedes Mal, wenn er von der Weide angaloppiert kommt um mich zu begrüßen und genieße seine Gegenwart und die Zeit und Ritte mit ihm sehr. Einen Tag ging es mir sehr schlecht und ich habe mich zu ihm auf die Weide gesetzt. Statt zu Fressen hat er sein Maul für 20 Minuten an meinen Kopf gedrückt und mich getröstet. Er ist absolut kein Kuschelpferd und diese körperliche Nähe ist etwas ganz Besonderes für mich.  

 

NEBU-TEC: Was sind deine reiterlichen Ziele?

Nina: Ziele in dem Sinne habe ich nicht. Ich möchte, dass Duster gesund bleibt, Lust und Energie hat seine Zeit mit mir zu verbringen und wir zusammen noch einige Abenteuer erleben. Meine Hunde begleiten mich sehr oft an den Stall und es gibt für mich nichts Schöneres, als meine freie Zeit mit meinen Tieren zu verbringen und mit ihnen zusammen tolle Ausritte zu genießen. 

 

NEBU-TEC: Wie sieht ein typischer Stalltag bei dir aus?

Nina: Da sich mein beruflicher Alltag aktuell sehr nach dem Stallalltag meiner Kundenpferde richtet, plane ich ganz bewusst meine Zeit bei Duster und bin täglich am Stall. Ich bereite sein Futter vor und laufe hoch zum Offenstall, rufe ihn und freue mich, denn meist kommt er angaloppiert und hat Lust etwas gemeinsam zu unternehmen. Oft ziehe ich ihm dort schon den SaHoMa-II an, denn so kann er schon beim Laufen zum Putzplatz durchatmen. Dann wird ordentlich geputzt und wir haben Training, gehen Ausreiten oder machen Bodenarbeit. Wenn er einen Allergieschub hat, gehe ich auch gerne mit dem Inhalator spazieren. Anschließend steht noch die Stallarbeit an, das gehört für mich auch dazu.

 

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Claudia Thamm

Zielstrebige Ingenieurin, die ihren Ausgleich im Pferdestall bekommt.

 

 

Pinto-Pferd "Docs Magic Raven" - genannt "Twister", 11 Jahre

 

 

Unser Ziel: Twisters vorhandenen Lungenschaden präventiv behandeln, sodass er weniger anfällig auf äußere Einflüsse reagiert.

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Unsere Geschichte

 

Alles begann im Frühling 2015, als mein Wallach Twister einen Infekt bekam. Wir doktorten leider ziemlich lange herum und letztendlich ging es ihm erst nach 8 Wochen, einer Cortison-Kur und ein paar Tagen an der Nordsee wieder richtig gut. Er entwickelte ab diesem Zeitpunkt eine starke Empfindlichkeit gegenüber Staub und anderen allergenen Auslösern. Immer mal wieder hustete er, aber noch mehr Kopfzerbrechen bereitete mir die Bauchatmung, die an ihm sehr deutlich zu sehen ist. Mehrere Allergietests brachten keine zufriedenstellende Erkenntnis über die genauen Auslöser seiner Empfindlichkeit. Mal reagiert er auf Schimmelsporen, mal auf Milben oder Pollen. Jedoch sind die Werte immer an der untersten Hemmschwelle, sodass es sich nicht lohnt, eine Desensibilisierung durchzuführen. Im Sommer 2016 zog Twister um in einen neuen Stall, in dem die Haltungsbedingungen an lungenkranke Pferde angepasst sind: 

  • Gut belüfteter Offenstall mit kleinen Gruppen
  • Keinerlei Einstreu im Stallgebäude, stattdessen Gummimatten
  • Täglich gründlich und frisch gewässertes Heu
  • Täglicher Weidegang auf großzügigen, aber mageren Wiesen auch im Winter

Seitdem ging es Twister sehr gut! Über ein Jahr lang hatte er so gut wie keine Probleme und ich konnte endlich meine reiterlichen Ziele mit ihm verfolgen. Jedoch sollte es im November 2017 einen herben Rückschlag geben. Er zog sich erneut einen schweren Infekt zu, dessen Heilung über 4 Monate dauerte. Zwei weitere  Infekte folgten bis einschließlich Herbst 2018. In dieser Zeit hat uns das SaHoMa-II Inhalationsset für Pferde dennoch gut geholfen, indem wir durch die Inhalation von Meeressole den Schleim aus der Lunge besser ablaufen lassen konnten und durch die Inhalation von Medikamenten deren Wirkstoffe gezielter und weniger hoch dosiert einsetzen konnten, sodass es Twister schneller besser ging, als wenn wir diese Maßnahmen nicht hätten durchführen können. Seit November 2018 ist Twister komplett symptomfrei und er inhaliert derzeit nur an heißen, staubigen Sommertagen etwas Kochsalzlösung, um den Staub zu binden. Bisher konnten wir damit weitere Infekte vermeiden, was bei dem vorgeschädigten Lungengewebe nicht einfach ist.

 

5 Fragen an Claudia

 

NEBU-TEC: Wie bist du zum Reiten gekommen?

Claudia: Das wollte ich bereits als kleines Kind, kam jedoch erst durch ein Studienprojekt mit Anfang Zwanzig zum ersten Mal aufs Pferd.

 

NEBU-TEC: Beschreibe Twister in drei Worten.

Claudia: verrückt, sozial, leistungsbereit

 

NEBU-TEC: Was war der schönste Moment mit Twister?

Claudia: Da gibt es sehr viele. Wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich den uneingeschränkten Galopp im Wattenmeer wählen, bei dem wir uns richtig schön den Wind um die Ohren pusten ließen und den Kopf frei bekamen.

 

NEBU-TEC: Was sind deine reiterlichen Ziele?

Claudia: Dass mein Pferd immer gesunderhaltend geritten wird.

 

NEBU-TEC: Wie sieht ein typischer Stalltag bei dir aus?

Claudia: Begrüßungskuscheln - Stall ausmisten - Twister ausgiebig putzen - Bodenarbeit, Spaziergang oder Reiten - Abschiedskuscheln und Füttern

 

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Daniela Langer

Verrückte Tiermama mit Leib und Seele

Irish Cob | Stute | HHO Siobhán - genannt "Siobhán" | geboren 2009 in Irland
American Quarter Horse | Wallach | Ruf N Tari - genannt "Tari" | geboren 2005 in Texas
Appaloosa | Stute | Miss Cattail Dust - genannt "Dusty" | geboren 2016 in Tschechien
American Quarter Horse | Wallach | Luckys Playgun - genannt "Lucky" | geboren 2004 in Deutschland
Bulldog-Mix | Hündin | "Lotti" | geboren 2017

Unser Ziel: Ich nutze den SaHoMa-II zur Prävention, vor allem im Sommer, wenn die Luft sehr trocken und etwas staubiger ist. Im Winter möchte ich meine Pferde vor Husten schützen und sie bei kalten Temperaturen unterstützen.

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Unsere Geschichte

 

Meine vier Pferde sind - Klopf auf Holz - zum Glück nicht von einer chronischen Atemwegserkrankung betroffen, worüber ich auch sehr froh bin. Bisher hatten sie höchstens mal einen kleinen Husten. Und damit das so bleibt, möchte ich meine Tieren mit dem SaHoMa-II behandeln und sie somit vor schweren Erkrankungen schützen.

 

5 Fragen an Daniela

 

NEBU-TEC: Wie bist du zum Reiten gekommen?

Daniela: Schon als Kind hatte mich der Pferdevirus voll im Griff. Ich konnte an keiner Pferdekoppel vorbei gehen, ohne die großen, schönen Tiere staunend und mit leuchtenden Augen zu beobachten. Natürlich hatte ich auch das Jahres-Abo der „Wendy“ und wollte Alles, wo ein Pferd darauf abgebildet war, unbedingt haben. Leider war es mir aber nicht vergönnt damals schon Reitunterricht zu nehmen, geschweige denn eine Reitbeteiligung oder gar ein eigenes Pferd zu haben. So habe ich mir erst im Erwachsenenalter den Traum vom Reiten und vom eigenen Pferd erfüllt und darf mittlerweile sogar vier Pferde mein Eigen nennen. Ich möchte das Reiten, den Umgang mit den Pferden und das ganze Ponyhof-Leben auf keinen Fall mehr missen und bin überglücklich, dass ich meinen Traum jeden Tag leben darf.

 

NEBU-TEC: Beschreibe deine Tiere in drei Worten.

Daniela:

Siobhán: schlau, dickköpfig, ausdauernd
Tari: tollpatschig, sensibel, verspielt
Dusty: verschmust, wissbegierig, möchte immer gefallen
Lucky: ruhig, genügsam, verfressen
Lotti: schusselig, stürmisch, liebenswert

 

NEBU-TEC: Was war der schönste Moment mit deinen Pferden?

Daniela: Ich hatte schon viele schöne, besondere und tolle Momente mit meinen Pferden. Manche davon größer und bedeutender. Andere wiederum nur klein und nebensächlich. Aber ich möchte keinen davon missen und all diese Momente haben uns zu dem gemacht, was wir heute sind. Haben uns zusammen geschweißt und uns miteinander wachsen lassen. Daher gibt es nicht DEN einen Moment für mich, sondern eben viele schöne Erlebnisse und Erfahrungen.

 

NEBU-TEC: Was sind deine reiterlichen Ziele?

Daniela: Ich möchte mich stetig weiter verbessern und meine Pferde korrekt und gesund erhaltend reiten können. Turniere und Schleifen sind mir nicht wichtig, sondern ein gutes Team mit meinem Pferd zu bilden und mich blind mit ihm zu verstehen.

 

NEBU-TEC: Wie sieht ein typischer Stalltag bei dir aus?

Daniela: Ich gehe schon am frühen Vormittag gemeinsam mit Lotti in den Stall. Meine Hündin begleitet mich täglich dorthin und so gehe ich als allererstes eine Runde Gassi mit ihr. Danach arbeiten, putze und füttere ich meine vier Pferde. Eine feste Reihenfolge, welches Pferd ich wann mache, habe ich hier nicht, sondern mache es einfach nach Gefühl und aus dem Bauch heraus. Außerdem versuche ich meine Pferde stets abwechslungsreich zu arbeiten. So besteht unser Bewegungsprogramm aus Longieren, Bodenarbeit, Stangenarbeit, Tricks erlernen, Reiten und Spazieren gehen.

 

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Lalenya Jüntschke

Ponyreiterin mit Passion

 

Deutscher Reitpony-Wallach "Take it Easy" - genannt "Easy", 8 Jahre
Königspython "Bumblebee", 4 Jahre

 

Unser Ziel: Mit dem SaHoMa-II kann ich Easy präventiv bei Staub und Trockenheit vor Husten schützen.

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Unsere Geschichte

 

Mein Pony - Easy - hat im April 2019 angefangen trocken zu husten. Meistens einmal beim Lostraben und dann nicht mehr. Daher habe ich es vorerst beobachtet und nur mit „Hausmitteln“ behandelt. Als es dann aber stärker wurde und etwas verschleimt klang, habe ich die Tierärztin gerufen. Diese diagnostizierte durch Abhören eine reizliche Entzündung der Lungenschleimhäute und des Kehlkopfes. Etwas verschleimt war die Lunge wohl auch. Also bekam er Entzündungshemmer und Schleimlöser. Wenige Tage nach der Verabreichung wurde der Husten wieder schlimmer. Meine Physiotherapeutin empfahl uns zu inhalieren. Daraufhin lieh mir die Tierärztin ein Inhalationsgerät. Die ersten drei Tage sollten wir mit Kochsalzlösung und Cortison inhalieren, danach nur noch mit der Kochsalzlösung.

Nach ein paar Wochen kam die Tierärztin zur Kontrolle: Der Husten ist weg und die Lunge hört sich wieder gut an. Das Gerät musste ich dann abgeben. Zur Prävention wollte ich aber gern weiter inhalieren, gerade wenn es so trocken ist. Dadurch bin ich bei meinen Recherchen auf NEBU-TEC gestoßen.

Easy hustet immer mal wieder, das kommt auf das Wetter an und ob er kurz vorher etwas gefressen hat. Noch scheinen die Schleimhäute leicht gereizt zu sein. Daher bin ich unglaublich dankbar, dass NEBU-TEC uns die Möglichkeit gibt, regelmäßig zu inhalieren und Easys Schleimhäute damit komplett abzuheilen. Damit es gar nicht erst wieder so weit kommt, inhaliere ich regelmäßig mit ihm präventiv.

 

5 Fragen an Lalenya

 

NEBU-TEC: Wie bist du zum Reiten gekommen?

Lalenya: Ich sitze auf Pferden solange wie ich denken kann bzw. Fotos aus Kindertagen es beweisen. In meiner frühen Jugend war ich regelmäßig auf einem Ponyhof, dort habe ich zwar nicht wirklich reiten gelernt aber sattelfest musste man schon sein. Der Umgang mit den Tieren und die Arbeit im Stall hat mir schon immer Spaß gemacht. Erst mit ca. 12 Jahren bin ich in eine Reitschule gekommen und habe dort Unterricht genommen. Darauf folgte die eine oder andere Reitbeteiligung.

Ende 2015, mit 23 Jahren, reichte es mir dann mit Reitbeteiligungen und ich beschloss: Ich kaufe mir ein eigenes Pferd. Dass es ein Deutsches Reitpony werden sollte, war mir von vornherein klar. Die Suche hatte auch nach kürzester Zeit ein Ende – mit Easy war es Liebe auf den ersten Blick. Er war damals Ende 4-jährig und noch roh. Gemeinsam mussten wir viel lernen und entwickeln uns nach wie vor als Team. Unsere gemeinsame Leidenschaft ist das Springen.

 

NEBU-TEC: Beschreibe Easy in drei Worten.

Lalenya: Kämpferherz, talentiert, einfach easy

 

NEBU-TEC: Was war der schönste Moment mit Easy?

Lalenya: Da kann ich mich schwer auf einen beschränken… Etwas ganz Besonderes war unser erstes Schwimmen in einem See, das ist schon ein cooles Gefühl wenn das Pferd unter einem schwimmt. Eine tolle Erfahrung war unser Urlaub in Cuxhaven, mit knapp 50 km/h sind wir durchs Watt galoppiert. Und natürlich unser erster Sieg in einem Springen.

 

NEBU-TEC: Was sind deine reiterlichen Ziele?

Lalenya: Gemeinsam mit Easy möchte ich erfolgreich L-Springen reiten. Dafür ist es selbstverständlich, dass er gesund ist und bleibt.

 

NEBU-TEC: Wie sieht ein typischer Stalltag bei dir aus?

Lalenya: An einem normalen Wochentag komme ich am späten Nachmittag in den Stall. Als erstes gehe ich an meinen Schrank und hole die Futterschüssel raus. Mit dieser gehe ich in die Futterkammer um Luzernecobs zu holen und diese aufzugießen. Danach nehme ich mir den Putzkasten und Gamaschen und gehe zu Easys Box. Falls er noch auf dem Paddock steht, würde ich erstmal die Box ausmisten. Easy wird dann mit einem piepsigen „Spätzchen“ begrüßt und guckt mich mit großen Augen an. Pony aus der Box, putzen, Dressur- oder Springsattel drauf und ab in die Halle oder auf den Platz. Wir haben entweder Dressur- oder Springtraining, reiten einfach nur so bzw. selbstständig, gehen ins Gelände, longieren oder machen Bodenarbeit, manchmal lasse ich ihn auch frei laufen. An manchen Tagen komme ich auch nur in den Stall um mich vor Easys offene Box zu setzen und mit ihm zu kuscheln. Unser Stallalltag ist sehr abwechslungsreich, ebenso wie unser Training. Wenn man versucht mehrere Disziplinen abzudecken, bleibt das nicht aus.

Das SaHoMa-II Inhalationsset nutze ich entweder vor Easys Box, während ich ihn putze oder die Gamaschen dran mache, oder wir gehen damit spazieren, damit er ordentlich durchatmet.

Nach einem erfolgreichen Training dusche ich Easy ab (im Sommer), bringe ihn in die Box und mache das Futter fertig. In freudiger Erwartung grummelt Easy mir entgegen wenn ich mit der Schüssel komme. Dann putze ich alle benutzten Sachen ab, räume sie weg und verabschiede mich von ihm mit einem piepsigen „Tschüss mein Schatz“.

 

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